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Chemie nimmt Christoph Maier unter Vertrag

By 24. Juni 2026No Comments

Chemie verstärkt sich weiter im offensiven Mittelfeld. Christoph Maier, zuletzt beim 1. FC Lokomotive Leipzig aktiv, wechselt nach Leipzig-Leutzsch. Der 26-Jährige unterzeichnete einen Einjahresvertrag mit Option auf Verlängerung.

Alexander Schmidt: „Mit ,Bobby‘ Maier konnten wir einen weiteren Wunschspieler verpflichten. Er ist ein offensiv denkender Mittelfeldstratege, sehr spielstark und in der Lage, seine Teamkollegen gut in Szene zu setzen. Wir sind fest überzeugt, dass er dazu beitragen wird, die Verluste wettzumachen, die wir auf dieser Position erlitten haben. Wir sind glücklich, dass uns diese Verpflichtung gelungen ist, für uns wird er ein großer Zugewinn sein.“

Christoph Maier: „Ich fühle mich in Leipzig sehr wohl, habe auch den nordostdeutschen Fußball mit seinen vielen Traditionsduellen zu schätzen gelernt. Auch die Atmosphäre in den Leipziger Derbys war sehr beeindruckend. In diesen Spielen habe ich auch Chemie Leipzig und die Wucht, die von diesem Verein ausgeht, kennengelernt. Sehr überzeugend waren auch die Gespräche mit den Verantwortlichen bei Chemie, die mir das Gefühl gegeben haben, dass ich hier einen wichtigen Beitrag leisten kann. Jetzt freue ich mich auf die Vorbereitung auf die neue Saison, in der wir die Fans mit möglichst vielen Punkten happy machen wollen.“

Nachdem der Niederbayer bei der SpVgg Landshut das Fußballspielen erlernte, empfahl sich Christoph Maier gleich in seiner ersten Herrensaison in der Landesliga für einen Wechsel zu Wacker Burghausen in die Regionalliga Bayern. Nach dreieinhalb Jahren bei den schwarz-weißen Oberbayern waren die Südwest-Regionalligisten SSV Ulm und der TSV Steinbach seine nächsten Stationen. In der vergangenen Saison wechselte er zum 1. FC Lok Leipzig. Die vergangenen Aufstiegsrelegationsspiele der Probstheidaer eingerechnet, verfügt Christoph Maier über die Erfahrung von 154 Regionalligaspielen, in denen er 21 Tore schoss und 13 weitere Treffer vorbereitete.

Herzlich willkommen bei den Chemikern, „Bobby“!

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